Covid-19 Auflagen für öffentliche Einrichtungen

03.07.2020, Loy

Beschränkungen für öffentliche Einrichtungen wegen Corona

Bild von Martin Sanchez auf Unsplash

Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich für öffentliche Einrichtungen wie Museen, Zoos oder Freibäder/Schwimmbäder zahlreiche Beschränkungen ergeben. Diese basieren nicht nur auf der Verwaltung, sondern führen auch für Kunden und Gäste zu gravierenden Einschränkungen. Wie kann man trotz der Beschränkungen, Vorsicht und ausgelassene Freude auch in Krisenzeiten verbinden?

Hürden für Planung und Verwaltung

Auch innerhalb öffentlicher Gebäude gilt die Pflicht zum Halten von 1,5 Metern Abstand. Besonders bei langen Schlangen wird eine derartige Verpflichtung schnell zum Hindernis, da es an Kapazitäten für eine derartige Umsetzung fehlt. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, muss die Wahrung der Maßnahmen zudem eigenständig kontrolliert werden.  Die damit verbundenen zusätzlichen personellen Ressourcen gilt es ebenfalls bereitzustellen, was häufig ein großes Problem darstellt. Wer sich nicht an die Regeln hält, ist für die Krisensituation nicht ausreichend vorbereitet und muss geschlossen bleiben.

Ein eng mit dieser Erscheinung verbundenes Problem, ist der begrenzte Zutritt für die eigene Kundschaft. In vielen Gebieten war es bisher nur ein Besucher auf 20 Quadratmeter erlaubt, was gemeinsame Erlebnisse mit Freunden oder Familie praktisch unmöglich gemacht hat. Gleiches gilt für die Maskenpflicht, die in vielen Bereichen noch immer verpflichtend ist. Auch diese gilt es von den Betreibern zu überprüfen, um das Risiko der Entstehung neuer Infektionsketten so gering wie möglich zu halten.

Die dritte Schwierigkeit liegt bei der Vermeidung von Bargeld. Aufgrund der aktuellen Pandemie ist es für viele Bereiche sinnvoll, vollständig auf Bargeld zu verzichten und ausschließlich mit der vorherigen Kartenzahlung oder digitalen Bestellungen zu arbeiten. Um einen derartigen Komfort zu ermöglichen, muss jedoch die erforderliche Infrastruktur gegeben sein. Mit den geeigneten Systemen wird es einfach sein, den rechtlichen Grundlagen zu entsprechen.

Effiziente Lösungen mit Locaboo

Eine moderne Ticket-Software kann innerhalb kürzester Zeit den nötigen Umstieg sichern. Weg von der Bezahlung mit Bargeld und langen Schlangen, hin zu einem sicheren und effizienten Betrieb. Mit der Ticket-Software von Locaboo wird der Ticketkauf am Schalter vollständig ersetzt, wodurch die zeitliche Auswahl, das Reservieren und die Buchung direkt digital erfolgen können. In Verbindung mit den spezifisch ausgewählten Zahlungsmethoden wird den Besuchern zusätzliche Vielfalt geboten, um die Barzahlung vor Ort und das Anstehen in langen Schlangen zu vermeiden.

Auch die Transparenz bleibt innerhalb der digitalen Buchung jederzeit erhalten. In dieser Hinsicht lässt sich im Vorhinein erkennen, wann Kapazitäten für einen reibungslosen Aufenthalt trotz Corona gegeben sind. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahlen und vieler weiterer Einschränkungen ist auch die Reservierung eines der begehrten Tickets ein guter Ansatz, um die eigene Freizeit besser planen zu können. Dies macht es für die Kunden deutlich einfacher, sich vorab ein Bild der Lage zu machen und das Ticketing ohne viel Aufwand direkt über Smartphones oder am heimischen PC zu nutzen.

Die vielseitige Ticket-Software

Doch nicht nur für die Kunden bietet eine derart moderne Software viele Vorteile. Auch für die Betreiber öffentlicher Einrichtungen wie Museen, Schwimmbäder, Galerien, Kirchen oder vieler weiterer Umgebungen ist eine transparente und umfassende Darstellung durchaus sinnvoll. Durch die Digitalisierung der Buchungen werden diese nicht länger zur Herausforderung, sondern lassen sich im Vorhinein perfekt abschätzen. Umso mehr Informationen bereits im Vorhinein zur Nachfrage von Besuchern und Kunden besteht, desto besser lässt sich der Infektionsschutz realisieren.

Die Integration der passenden Anwendung ist lediglich an eine Software gebunden, wodurch die Optimierung nicht viel Zeit und Aufwand in Anspruch nimmt. Wer für ein verbessertes Management in Zeiten von Corona sorgen möchte, hat rund um die übersichtliche Teilnehmerverwaltung zahlreiche Möglichkeiten. So bleibt der Überblick zu den Besucherströmen an öffentlichen Orten wie Ämtern, Sporteinrichtungen, Hallen und vielen weiteren Umgebungen gegeben. Rund um die Einbindung eines derartigen Systems gibt es mit der Software keine Einschränkungen.

Ideal für den krisensicheren Betrieb

Um die Corona-Pandemie zu überstehen und die wichtigsten Grundlagen für neue Projekte auszuwählen, lässt sich von heute auf morgen für eine Verbesserung des internen Managements sorgen. Dies eignet sich grundsätzlich für jeden Bereich, in dem es zum Ansturm von Besuchern kommen kann, weshalb die Buchungen digitalisiert werden sollten. Zur Vermeidung von Warteschlangen, Bargeld und einem überhöhten Aufkommen wird das digitale Ticketing somit zu einer hervorragenden Wahl für neue Erfolge in der Verwaltung.

Entscheiden auch Sie sich aus diesem Grund für unsere Ticket-Software namens Teilnehmermanager und setzen Sie mit Locaboo auf eine optimale Absicherung. Sie haben es in der Hand, auch zu Zeiten von Corona für Freude bei Ihren Besuchern zu sorgen und zudem die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. Sport- und Kultureinrichtungen, Schulen, Bibliotheken und Büchereien können daher praktisch auf Knopfdruck für einen optimalen Infektionsschutz sorgen und direkte Kontakte minimieren. So steht einer zukunftsfähigen und krisensicheren Lösung nichts im Weg.

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